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Chinesische Anthropopsychologie

Die funktionellen Störungen energetischen Ursprungs lassen sich, als frequenzielle Störungen der Motilität bestimmen. Diese verursachen beim Individuum einen Zwang, der als „Unwohlsein“ erlebt wird.

  • Körperliches Unwohlsein: Migräne, Rückenschmerzen, Bauchschmerzen, Hautirritationen, Schmerzempfindungen
  • Gemütsschwankungen: Deprimiert bis zur Depression, lustlos, antriebslos, Schlafstörungen, Burnout, postnatale Depression (auch beim Mann).

Ein Leben lang hat jedes Individuum Bezug zu einem der 6 Temperamente welches seiner frequenziellen Bezugnahme entspricht.

Temperament = frequenzielle Referenz

Wenn das Individuum in guter Relation zu seiner Frequenz steht, fühlt es sich wohl. Das Leben jedoch hat viele Seiten: Stress, Sorgen, Trauer, starke Emotionen, heftige Gemütsbewegungen, verschiedene Probleme (Arbeit, Familie, Affekte…), die zum Ausgleichen zwingen, ein Verhalten anzunehmen, das schlussendlich zum Verlust seiner frequentiellen Bezugnahme führt.

Temperament ¹ Verhalten

Dieser Vorgang über zu lange Zeit gelebt, führt zu frequentiellen Störungen (Migräne, Rückenschmerzen, generelles Unwohlsein, usw…) in einer der 4 läsionellen Stadien. Der Therapeut wird dieses läsionelle Stadium aufgrund der empfindlichen Punkte des Körpers erkennen und behandeln können.

Wohl keiner dieser Individuen ist krank, die medizinischen Untersuchungen haben den Beweis erbracht.
„Es fehlt Ihnen nichts !“, der Ursprung dieser Störungen ist nicht psychischer, physischer, sondern energetischer Natur.

Der Betroffene wird mit Genugtuung das Abnehmen der Störungen erleben. In der Regel braucht es 1, 2 bis 3 Sitzungen mit der umgekehrten, punktartigen, epidermischen Massage, die gemäss eines sehr präzisen Protokolls ausgeführt wird.

Weitere Auskünfte (französisch)

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